Anlautlotto II - UEFNS
Anlautlotto II (U, E, F, N, S): Die nächste Buchstabengruppe erarbeiten
Wer das Anlautlotto I kennt, kennt das Prinzip: Bildkärtchen so platzieren, dass der Buchstabe durchs Fenster schaut. Das zweite Lotto erweitert den Buchstabenraum um U, E, F, N und S und bleibt der Methodik treu. Die Selbstkontrolle über das Guckloch funktioniert unverändert. Das Material passt in die Freiarbeit, an die Station und in die Therapieeinheit.
Die fünf neuen Laute ergänzen das Repertoire sinnvoll: Mit zehn Buchstaben lässt sich bereits eine erstaunliche Zahl von Alltagswörtern lautanalytisch erschließen. Das E steht seltener am Wortanfang als A, I oder U – hier lohnt gezieltes Üben besonders. F, N und S sind klingende Konsonanten und eignen sich gut für erste Lesesynthesen.
Schritt für Schritt zum Lernerfolg – Meine Empfehlungen
Die Grundlage dieser Buchstabengruppe bildet "Anlautlotto I (M, A, O, I, L)". Wer alle Buchstaben des Alphabets systematisch erarbeiten möchte, findet in "Mappe zum Alphabet" das umfassende Material.
Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet
Produktsicherheit: Herstellerin aller Produkte ist „Barbara Hasenbein – Fördermaterial mit System“, Schwester-Constantine-Straße 7, 33100 Paderborn, info@foerdermaterial-hasenbein.de. Ausnahmen sind gesondert gekennzeichnet.
– Anlauterkennung und phonologische Bewusstheit: Der erste Laut eines Wortes wird heraushört und dem passenden Buchstaben zugeordnet.
– Phonem-Graphem-Korrespondenz: Die Verbindung zwischen Laut und Buchstabe für U, E, F, N und S wird gefestigt.
– Visuelle Selbstkontrolle: Das Guckloch-Prinzip liefert unmittelbare Rückmeldung.
– Feinmotorik und Handlungsplanung: Kärtchen gezielt zuordnen und auf der Vorlage fixieren.
Zu Beginn einzelne Buchstaben auf der Vorlage abkleben, sodass nur zwei oder drei Laute zur Auswahl stehen.
Als Steigerung werden Kärtchen verdeckt gezogen und beschrieben, bevor der Anlaut gehört wird.
Wer mag, sucht im Raum nach weiteren Wörtern mit denselben Anfangsbuchstaben.