Wo ist das M?
Wo ist das M? – Einem klingenden Konsonanten durchs Wort folgen
Das M lässt sich summen, so lange man möchte. Diese Eigenschaft macht es zum idealen ersten Konsonanten für die Lautpositionsarbeit: Kinder können das M in „Mama" oder „Blume" regelrecht ertasten, indem sie es klingen lassen. Das Set übersetzt dieses Hören in eine klare Aufgabe – M im Wort orten, Buchstabenkärtchen ins richtige Positionskästchen setzen.
Der Wechsel von der Vokal- zur Konsonantenanalyse ist ein bedeutender Schritt, und unter den Konsonanten ist das M der beste Einstieg. Im Kieler Leseaufbau gehört es zu den ersten eingeführten Buchstaben; wer mit dem Anlautlotto I begonnen hat, arbeitet hier methodisch konsequent weiter. In der Logopädie ist die Arbeit mit klingenden Konsonanten gerade für Kinder mit auditiven Verarbeitungsschwierigkeiten besonders ergiebig.
Schritt für Schritt zum Lernerfolg – Meine Empfehlungen
Als Einstieg in die Lautpositionsanalyse empfehle ich "Wo ist das A?" mit einem einfach zu ortenden Vokal. Weitere klingende Konsonanten und Vokale: "Wo ist das E?", "Wo ist das L?".
Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet
Produktsicherheit: Herstellerin aller Produkte ist „Barbara Hasenbein – Fördermaterial mit System“, Schwester-Constantine-Straße 7, 33100 Paderborn, info@foerdermaterial-hasenbein.de. Ausnahmen sind gesondert gekennzeichnet.
– Auditive Analyse: Der Konsonant M wird als Anlaut, Inlaut oder Auslaut in einem Wort lokalisiert.
– Phonologische Bewusstheit auf Phonemebene: Kinder lernen, Wörter in ihre einzelnen Lautpositionen zu zerlegen.
– Phonem-Graphem-Korrespondenz: Groß- und Kleinbuchstaben des M werden in ihrer Verwendung differenziert.
– Handlungsorientierte Selbstkontrolle: Das Platzieren des Buchstabenkärtchens im richtigen Kästchen macht das Ergebnis sichtbar.