Anlaut-Karten I
Anlaut-Karten I: Elf Buchstaben, viele Spielrichtungen
Die Anlaut-Karten funktionieren anders als die Sortiervorlagen der Anlautmappe: keine feste Klebefläche, kein vorgegebenes Raster. Buchstabenkärtchen und Bildkärtchen liegen getrennt auf dem Tisch, und das Kind bringt sie zusammen. Die Richtung lässt sich drehen – erst Bild und Buchstabe paarweise sortieren, dann die Bildkärtchen auslegen und ein Buchstabenkärtchen ziehen: Welches Wort beginnt so? Aus einem Kartensatz werden mehrere Spielformen, ohne dass du etwas ergänzen musst.
Diese erste Serie deckt die häufigen und klanglich gut unterscheidbaren Buchstaben ab: A, E, I, O, U, L, M, S, R, F, N – die Vokale und die klingenden Konsonanten, die auch im Kieler Leseaufbau früh eingeführt werden. Zusammen mit den Blanko-Puzzlekarten lassen sich Bild und Buchstabe als Puzzlepaar verbinden. In der Logopädie ist das offene Format ideal für die Einzelstunde, in der Kleingruppe wird daraus im Handumdrehen ein Ratespiel.
Schritt für Schritt zum Lernerfolg – Meine Empfehlungen
Als Erweiterung mit weiteren Buchstaben folgt "Anlaut-Karten II". Für Endlaute und Inlaute stehen "Endlaut-Karten" und "Inlaut-Karten" bereit. Wer das Kartenformat für Reimarbeit nutzen möchte, findet in "Reime Karten I" das passende Set.
Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet
Produktsicherheit: Herstellerin aller Produkte ist „Barbara Hasenbein – Fördermaterial mit System“, Schwester-Constantine-Straße 7, 33100 Paderborn, info@foerdermaterial-hasenbein.de. Ausnahmen sind gesondert gekennzeichnet.
– Phonologische Bewusstheit des Anlautes: Der Anfangslaut eines gesprochenen Wortes wird heraushört und dem Buchstaben zugeordnet.
– Flexibilität im Umgang mit Aufgabenformaten: Kinder lernen, mit offenem Kartenmaterial strukturiert umzugehen.
– Phonem-Graphem-Korrespondenz: Klangorientiertes Zuordnen verknüpft gehörten Laut und Schriftzeichen.
– Visuelle Differenzierung: Buchstabenkärtchen werden genau unterschieden und sicher wiedererkannt.
Einstieg mit drei bis vier gut unterscheidbaren Buchstaben.
Als Steigerung alle elf Buchstaben und wechselnde Spielrichtungen anbieten.
Als kreative Erweiterung: eigene Wörter zum gezogenen Buchstaben nennen, ohne Bildkarte.