Inlaut-Karten
Inlaut-Karten
Der Laut in der Wortmitte ist am schwersten zu fassen: Er liegt eingebettet zwischen Anlaut und Endlaut und will aktiv gesucht werden. Diese Variante vervollständigt das Drei-Karten-System mit 12 laminierten Bildkärtchen und 12 Buchstabenkärtchen (m, p, o, i, f, ei, l, a, t, u, au, e) in einer Pappschachtel – spielbar in denselben Formaten wie "Anlaut-Karten I" und "Endlaut-Karten". Wer alle drei Sets durchgearbeitet hat, kann ein Wort in seiner vollständigen Lautstruktur analysieren: Anlaut, Inlaut und Endlaut bewusst heraushören und zuordnen.
Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet
Produktsicherheit: Herstellerin aller Produkte ist „Barbara Hasenbein – Fördermaterial mit System“, Schwester-Constantine-Straße 7, 33100 Paderborn, info@foerdermaterial-hasenbein.de. Ausnahmen sind gesondert gekennzeichnet.
– Phonologische Bewusstheit des Inlautes: Der Inlaut eines gesprochenen Wortes wird heraushört und dem Buchstaben zugeordnet.
– Flexibilität im Umgang mit Aufgabenformaten: Kinder lernen, mit offenem Kartenmaterial strukturiert umzugehen.
– Phonem-Graphem-Korrespondenz: Klangorientiertes Zuordnen verknüpft gehörten Laut und Schriftzeichen.
– Visuelle Differenzierung: Buchstabenkärtchen werden genau unterschieden und sicher wiedererkannt.
Einstieg mit drei bis vier eindeutigen Lauten in der Mitte, bei Opa oder rot.
Als Steigerung alle zwölf Buchstaben und wechselnde Spielrichtungen anbieten.
Als kreative Erweiterung: eigene Wörter zum gezogenen Buchstaben nennen, ohne Bildkarte.