Linienlabyrinth
Linienlabyrinth: Den richtigen Weg finden und mit dem Stift nachfahren
Erst suchen, dann zeichnen. Das Linienlabyrinth trennt diese beiden Schritte bewusst: Das Kind schaut die laminierte A4-Vorlage an, sucht den Weg vom Auto zur Garage – und zeichnet ihn dann mit dem Folienstift nach. Das verlangt zuerst visuelle Planung (wo führt der Weg durch?), dann grafomotorische Ausführung (der Linie folgen, ohne Kontakt mit den Wänden). Nur ein Weg führt zum Ziel – das gibt keine Ausweichmöglichkeit.
Die Autokärtchen mit Klettpunkten bieten einen konkreten Motivationseinstieg: Das Kind klebt das Auto an den Startpunkt und „fährt" es mit dem Stift durch das Labyrinth zur Garage. Zwei Vorlagen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad machen Differenzierung ohne Vorbereitung möglich. Die laminierten Karten sind abwischbar; dasselbe Labyrinth kann beliebig oft geübt werden.
Schritt für Schritt zum Lernerfolg – Meine Empfehlungen
Als Vorbereitung: "Tiere suchen ihr Zuhause I" und "Käferlabyrinth". Den Übergang zur Buchstabenform bietet "Buchstaben nachspuren – erste 15".
Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet
Produktsicherheit: Herstellerin aller Produkte ist „Barbara Hasenbein – Fördermaterial mit System“, Schwester-Constantine-Straße 7, 33100 Paderborn, info@foerdermaterial-hasenbein.de. Ausnahmen sind gesondert gekennzeichnet.
– Grafomotorik: Linien werden kontrolliert und präzise innerhalb eines Rahmens nachgezogen.
– Visuelle Planung: Der Weg wird vor dem Zeichnen visuell geplant und die Vorlage systematisch analysiert.
– Auge-Hand-Koordination: Die Stiftbewegung folgt dem geplanten Weg ohne Kontakt mit den Labyrinthwänden.
– Visuelle Konzentration: Das Labyrinth erfordert anhaltende Aufmerksamkeit beim Suchen und Zeichnen.
Einstieg mit der einfacheren Vorlage. Als Hilfe das Auto von Hand durch das Labyrinth bewegen, bevor es gezeichnet wird.
Als Steigerung: schwierigere Vorlage und strenge Regel – Stift darf Linien nicht berühren.
Kreative Erweiterung: eigene Labyrinthe auf leerem Papier zeichnen.