Vokale-Memory
Vokale-Memory: Vokalwissen in vier Spielvarianten festigen
Wie viel in diesem Memory steckt, zeigt sich erst beim Auspacken. 40 laminierte Buchstabenkarten der fünf Vokale in Groß- und Kleinschreibung treffen auf 20 Bildkarten mit Anlautmotiven – und daraus lassen sich vier Spielvarianten bilden: Großbuchstabe zu Großbuchstabe, Groß zu Klein, Großbuchstabe zu Bildkarte (Anlaut heraushören!) oder Bildkarte zu Bildkarte mit gleichem Anlaut. Aus einer einfachen Zuordnungsaufgabe wird so ein Material, das über Monate trägt.
Das Memory-Format ist dabei mehr als Verpackung: Das Suchen, das Merken, die Spannung vor dem Aufdecken – all das läuft, während die Kinder nebenbei Vokale verarbeiten. Für heterogene Gruppen lässt sich das Spiel sofort anpassen, indem du die Kartenmenge reduzierst und die Zuordnungspaare mit farbigen Klebepunkten kennzeichnest. Es funktioniert allein wie zu viert, in der Logopädie ebenso wie im inklusiven Unterricht.
Schritt für Schritt zum Lernerfolg – Meine Empfehlungen
Als systematische Buchmappe zur Vokal-Arbeit ergänze ich das Set mit "Das Vokale-Buch". Die Erweiterung um die Diphthonge Au und Ei bietet "Erweiterung Vokale-Memory".
Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet
Produktsicherheit: Herstellerin aller Produkte ist „Barbara Hasenbein – Fördermaterial mit System“, Schwester-Constantine-Straße 7, 33100 Paderborn, info@foerdermaterial-hasenbein.de. Ausnahmen sind gesondert gekennzeichnet.
40 laminierte Buchstabenkarten der Vokale in Groß- und Kleinschreibung (A7).
20 laminierte Bildkarten mit Anlautmotiven (A7).
Alle Karten in einer robusten Pappschachtel.
Empfehlung: Karten vor dem Spielbeginn in zwei "Blöcke" teilen (z.B. 1. Block Großbuchstaben, 2. Block Bilder), um im Spiel aus jedem Block eine Karte aufzudecken. Meist sind alle Karten zusammen eine zu große Herausforderung. Es können aber auch auf der Rückseite farbige Klebepunkten angebracht werden, um eine Vorsortierung vorzunehmen.
– Visuelle Differenzierung der Vokale: Groß- und Kleinbuchstaben der fünf Vokale werden in ihrer Formgestalt unterschieden und sicher erkannt.
– Phonologische Bewusstheit: Anlautvokale werden aus Bildkarten herausgehört und dem passenden Buchstaben zugeordnet.
– Gedächtnis und Konzentration: Das Memory-Prinzip erfordert Merkfähigkeit und Aufmerksamkeit über mehrere Runden.
– Soziales Miteinander: Abwechseln, Warten, das Glück des Gegenübers aushalten – all das gehört dazu.
Einstieg mit der Variante Großbuchstabe – Großbuchstabe (nur fünf Paare).
Steigerung durch mehr Karten oder anspruchsvollere Kombinationen wie Buchstabe – Bildkarte.
Farbige Klebepunkte auf den Karten (rot und grün) helfen, Zuordnungspaare eindeutig zu kennzeichnen.