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12 Würfel bauen
12 Würfel bauen: Anschauen – und genau das nachbauen Zwölf kleine Holzwürfel, sechs Farben, eine Bauvorlage im A6-Format. Die Frage ist schnell gestellt und alles andere als banal: Kannst du genau das nachbauen, was du siehst? Farben erkennen, Positionen prüfen, die Reihenfolge planen, Würfel für Würfel setzen – hier wird ein Bild gelesen und unmittelbar in Handlung übersetzt. Die Differenzierung steckt im Material selbst. Legst du die Vorlage flach auf den Tisch, kann das Kind die Würfel direkt daraufsetzen; das ist der einfachere Weg. Stellst du sie in den Holzaufsteller, muss die Anordnung daneben entstehen und dabei räumlich übertragen werden – ein deutlicher Sprung. Dasselbe Material, dasselbe Kind, zwei Niveaus. In der Ergotherapie lässt sich das Set für Auge-Hand-Koordination und visuelle Raumanalyse nutzen, und zu Hause versteht man die Aufgabe auf den ersten Blick. Schritt für Schritt zum Lernerfolg – Meine Empfehlungen Als Vorstufe mit weniger Teilen bieten "Türme bauen" erste Erfahrungen mit Bauvorlagen. Die nächste Komplexitätsstufe mit 18 Würfeln folgt direkt in 18 Würfel bauen. Wer eine andere Teilform erkunden möchte, findet in "Stäbchen legen" eine Erweiterung mit Richtungskomponente.
18 Würfel bauen
Diese Variante ist für Kinder gedacht, die mit zwölf Würfeln sicher und zügig bauen und mehr Herausforderung vertragen. 18 Holzwürfel in sechs Farben bedeuten drei Würfel pro Farbe statt zwei: mehr Teile auf dem Tisch, mehr Auswahl beim Suchen und komplexere Bauwerke auf den sechs Vorlagen. Anspruchsvoller wird vor allem das Sortieren, weil die Farbkombinationen mehrteiliger sind und genauer geprüft werden müssen. Holzaufsteller, flache oder aufgestellte Arbeitsweise und das gesamte Vorgehen bleiben unverändert – vertraut bleibt alles, nur der Schwierigkeitsgrad steigt.
Stäbchen legen
Stäbchen legen: Die Farbe stimmt – und die Richtung auch Beim Würfelbauen zählen Farbe und Position. Kommt ein Stäbchen ins Spiel, kommt eine Frage dazu: In welche Richtung liegt es – waagerecht, senkrecht, schräg? Diese Information muss aus dem Bild herausgelesen und in die eigene Bewegung übersetzt werden. Lagebeziehungen zu erkennen, gehört zu den Wahrnehmungsleistungen, die im Schulalltag ständig gebraucht werden, und die schmale Form verlangt beim Ablegen mehr Präzision als ein kompakter Würfel. Wie beim Würfelbauen hast du zwei Zugänge ohne Vorbereitung: Vorlage flach hinlegen und die Stäbchen direkt darauflegen – die Vorlage dient als Schablone. Oder Vorlage in den Holzaufsteller stellen, dann muss daneben gearbeitet werden, mit allem, was das an Übertragungsleistung verlangt. Zehn Vorlagen reichen für längere Arbeitsphasen; in der Ergotherapie lässt sich damit gezielt an Raumorientierung und Auge-Hand-Koordination arbeiten. Schritt für Schritt zum Lernerfolg – Meine Empfehlungen Als Vorstufe ohne Richtungskomponente empfehle ich "12 Würfel bauen". Wer zusätzlich Länge als Unterscheidungsmerkmal üben möchte, findet in "Würfelstäbe legen" den nächsten Schritt.
Würfelstäbe legen
Würfelstäbe legen: Zwei Merkmale gleichzeitig im Blick behalten Ein Würfelstab ist eine Reihe aneinandergesetzter Würfel – mal kurz, mal lang. Diese Längenvarianz hebt das Set von den übrigen Legematerialien ab: Wer einen Stab auf der Vorlage sucht, muss Farbe und Länge zugleich im Blick behalten und beides mit den Teilen auf dem Tisch abgleichen. Diskriminieren auf zwei Ebenen ist anspruchsvoll und setzt Erfahrung mit einfacheren Legesets voraus. Zehn Farben mit je zwei Exemplaren machen die Auswahl deutlich größer als bei den Würfel- oder Stäbchensätzen; entsprechend mehr Ordnung braucht der Tisch und mehr Ruhe das Kind. In der Ergotherapie lässt sich das Set gezielt für Diskriminationsleistungen einsetzen, im offenen Unterricht ist es die Station für diejenigen, die schon weiter sind. Schritt für Schritt zum Lernerfolg – Meine Empfehlungen Als Vorstufe ohne Längenkomponente eignet sich "Stäbchen legen". Wer die visuelle Analyse auf eine andere Materialart übertragen möchte, findet in "Muster legen" eine formbasierte Ergänzung.
Muster legen
Muster legen: Die Ordnung hinter dem Muster erkennen Ein Muster hat eine innere Ordnung: ein Wechsel, eine Abfolge, eine Wiederholung. Wer es nachlegt, muss diese Ordnung durchschauen – es reicht nicht, die einzelnen Plättchen zu sehen. Das ist ein anderer Blick als beim Würfelbauen: Dort geht es um die Position jedes einzelnen Teils, hier um das Prinzip, nach dem sich das Ganze aufbaut. Struktur und Regelmäßigkeit zu erkennen, ist eine eigene kognitive Leistung, die sich später beim Rechnen und beim Lesen auszahlt. Die bunten Holzplättchen liegen gut in der Hand und lassen sich sauber auf den A6-Vorlagen platzieren – flach als Schablone oder neben dem Aufsteller als Orientierung. Die acht Vorlagen sind unterschiedlich anspruchsvoll, vom schlichten Zweifarbwechsel bis zur mehrteiligen Wiederholung. In der Ergotherapie eignet sich das Set für visuelle Strukturierung und Figur-Grund-Wahrnehmung, in der Inklusionsklasse als Station, die Kinder selbstständig bearbeiten. Schritt für Schritt zum Lernerfolg – Meine Empfehlungen Als Vorstufe mit klar positionierten Einzelteilen empfehle ich "12 Würfel bauen". Wer die Strukturerkennung auf weitere Materialien übertragen möchte, findet in "Würfelstäbe legen" einen Anschluss mit Längen- und Farbdiskrimination.
Stapeltürme
Stapeltürme: Dreidimensional bauen – mit einer Stütze, die viel bewirkt Stapeln wird knifflig, sobald Farbreihenfolge und Position stimmen müssen und die Steinchen recht klein sind. Da helfen die kleinen Zähnchen an jedem Stein, die in das nächste greifen und es leichter an Ort und Stelle hält. Es braucht aber schon eine gewisse feinmotorische Sicherheit, um zum Erfolg zu gelangen. Anders als bei den übrigen Sets der Reihe „Schauen und Bauen" wird hier ausschließlich dreidimensional gebaut; die Vorlagen sind fürs Aufstellen gemacht. Damit sind die Stapeltürmchen die anspruchsvollste Station dieser Reihe und die richtige Wahl für Kinder, die flache Legeaufgaben sicher beherrschen. Die kleineren A7-Vorlagen halten die Bauwerke übersichtlich, fünf Farben mit je vier Steinchen sorgen für klare Aufgaben. Schritt für Schritt zum Lernerfolg – Meine Empfehlungen Als Vorbereitung auf das dreidimensionale Bauen empfehle ich "12 Würfel bauen", das denselben Übertragungsschritt mit flacher Variante als Einstiegsoption bietet. Als thematisch verwandtes Set mit anderem Material bietet das "Steckstein-Puzzle" mit Steckwürfeln eine gute Ergänzung zum dreidimensionalen Nachbauen.
Bilderfolge "Tisch decken"
Bilderfolge Tisch decken: Acht Schritte für die Gemeinschaft Den Tisch zu decken heißt, für andere etwas vorzubereiten – Teller, Gläser, Besteck, Servietten, alles an seinem Platz. Bevor daraus eine Routine wird, muss die Abfolge erarbeitet werden. Diese Bilderfolge zerlegt die Handlung in acht klar abgrenzbare Schritte, die auf dem schwarzen Klettfilzstreifen zu einem sichtbaren Plan zusammenwachsen. Acht Bildkärtchen sind die längste Sequenz im Alltagsbereich dieser Reihe, und das entspricht der tatsächlichen Komplexität der Aufgabe. Kinder, die kürzere Bilderfolgen sicher legen, finden hier die nächste Stufe. In der Schulküche hängt der fertige Streifen dort, wo gedeckt wird; zu Hause hilft er dabei, das Tischdecken schrittweise in die Hände des Kindes zu geben. Schritt für Schritt zum Lernerfolg – Meine Empfehlungen Für einfachere Alltagsroutinen mit weniger Schritten empfehle ich "Bilderfolge Hände waschen" oder "Bilderfolge Kakao". Als Ergänzung rund ums Essen schließen die Brot-Bilderfolgen "Bilderfolge Brot schmieren" direkt an.
Bilderfolge "Marmeladenbrot"
Bilderfolge Marmeladenbrot schmieren: Selbst für sich sorgen Sich ein Brot zu schmieren, ist eine Selbstständigkeit, die vielen Kindern mit Förderbedarf noch fehlt – und gerade solche Alltagskompetenzen entscheiden über Lebensqualität. Wissen, wo das Brot liegt, das Messer richtig halten, abschätzen, wie viel Marmelade nötig ist, und am Ende ein fertiges Brot vor sich haben: Die sieben Bildkärtchen auf dem Klettfilzstreifen machen diesen Weg sichtbar, von der Scheibe bis zum ersten Bissen. Die Brot-Bilderfolgen bilden eine Familie. Das Marmeladenbrot ist der Vaterartikel, an dem Format, Methodik und Schrittfolge eingeführt werden; Nougatcreme-, Käse- und Salamibrot folgen demselben Aufbau und tauschen nur den Belag. So entsteht ein kleines Curriculum zur Nahrungszubereitung, bei dem der Ablauf vertraut bleibt und sich der Inhalt ändert. In der Hauswirtschaft, in der Ergotherapie und beim begleiteten Frühstück kannst du sofort damit arbeiten. Schritt für Schritt zum Lernerfolg – Meine Empfehlungen Als Vorbereitung empfehle ich "Bilderfolge Kakao", das den Mahlzeitkontext einführt. Weitere Brotbeilagen mit demselben Aufbau findest du bei "Bilderfolge Nougatcremebrot", "Bilderfolge Käsebrot" und "Bilderfolge Salamibrot".
Bilderfolge "Nougatcremebrot"
Nougatcreme aufs Brot – dafür lässt sich fast jedes Kind gewinnen. Diese Variante nutzt genau das: Die Aussicht auf das fertige Schokoladenbrot trägt die Konzentration durch alle sieben Schritte. Aufbau und Methodik entsprechen "Bilderfolge Marmeladenbrot schmieren"; Klettfilzstreifen, sieben Bildkärtchen und Nummernkärtchen bleiben gleich, nur das Glas auf den Bildern ist ein anderes. Für Schulen, die das "Brot-Curriculum" über mehrere Beläge hinweg aufbauen möchten, ist das die naheliegende Ergänzung.
Bilderfolge "Käsebrot"
Käse liegt in Scheiben in der Packung, und das verändert den Ablauf: Die Scheibe muss entnommen, aufgelegt und angedrückt werden – ein anderer Handgriff als das Streichen aus dem Glas. Neben der Handlungssequenz übt diese Variante damit auch den Umgang mit scheibenförmigem Belag. Aufbau und Methodik entsprechen "Bilderfolge Marmeladenbrot". Sieben Bildkärtchen auf dem Klettfilzstreifen, Nummernkärtchen, alles in einer robusten Pappschachtel. Das Brot-Curriculum wächst so um eine weitere Belagart und um ein Stück Alltagskompetenz.
Bilderfolge "Salamibrot"
Wurst ist für viele Kinder der Lieblingsbelag und rundet das Brot-Curriculum ab. Wie beim Käse wird die Scheibe entnommen und aufs Brot gelegt – gestrichen wird nichts, dafür ist genaues Platzieren gefragt. Die sieben Bildkärtchen auf dem Klettfilzstreifen folgen dem bekannten Aufbau von "Bilderfolge Marmeladenbrot". Kinder, die andere Beläge bereits geübt haben, treffen hier auf eine vertraute Struktur mit neuem Inhalt: Das Vorgehen sitzt, das Ergebnis schmeckt anders.
Bilderfolge "Geschenk auspacken"
Bilderfolge Geschenk auspacken: Vorfreude als Lernmotor Ein Päckchen liegt auf dem Tisch. Schleife lösen, Papier aufreißen, Deckel abheben – und dann kommt eine Uhr zum Vorschein. Dieser Ablauf hat eine Qualität, die ihn von den Alltagsroutinen der Reihe unterscheidet: Er ist mit Vorfreude aufgeladen. Kinder bringen eigene Erinnerungen mit, an Geburtstage, an Weihnachten, an das Gefühl, wenn ein Paket für einen selbst da ist. Sequenzieren wird dadurch sofort sinnhaft. Sechs Bildkärtchen führen von der ersten Berührung bis zum Staunen über den Inhalt. Dass am Ende ein konkreter Gegenstand steht, öffnet das Gespräch: Wofür ist die Uhr, was macht man damit, wie liest man sie? Aus der Sequenzieraufgabe wird ein Einstieg in Themen wie Zeit und besondere Anlässe. In der Logopädie eignet sich das Material fürs Erzählen eigener Erlebnisse und für den Gebrauch zeitlicher Signalwörter. Schritt für Schritt zum Lernerfolg – Meine Empfehlungen Als thematische Erweiterung zu anderen Ereignissen eignet sich "Bilderfolge Baustelle" (großer Entstehungsprozess) und "Bilderfolge Baum" (natürlicher Wachstumsprozess). Für Alltagsroutinen empfehle ich die Sets "Bilderfolge Hände waschen" und "Bilderfolge Tisch decken".
Bilderfolge "Baustelle Schwimmbad"
Bilderfolge Baustelle: Wie ein Freibad entsteht Bagger rücken an, das Fundament wird gegossen, das Becken wächst, Wasser läuft ein, und am Ende steht die Eröffnung. Der Bau eines Freibads zieht sich über Monate – und lässt sich doch in sechs Bildkärtchen auf dem Klettfilzstreifen fassen. Diese Bilderfolge unterscheidet sich von den Alltagsroutinen der Reihe: Das Kind ist hier nicht der Handelnde, sondern der Zuschauer. Dieser Perspektivwechsel lohnt sich. Er trainiert das Verständnis dafür, dass auch außerhalb des eigenen Alltags Dinge in Abfolgen geschehen und dass hinter jedem Ergebnis eine Geschichte steckt. Das Freibad als Ziel ist positiv besetzt – Schwimmen gehen! – und zeigt zugleich, wie viel Arbeit dorthin führt. In der Logopädie lassen sich daran Erzählkompetenz und kausale Satzstrukturen üben. Schritt für Schritt zum Lernerfolg – Meine Empfehlungen Als Ergänzung mit einem natürlichen Wachstumsprozess folgt "Bilderfolge Baum". Für emotionale Ereignisabläufe empfehle ich "Bilderfolge Geschenk auspacken".
Schilder zuordnen I
Schilder zuordnen I: Zeichen aus dem öffentlichen Raum verstehen Ein Feuerwehrauto – was muss in der Nähe sein? Ein Medikament – wo bekomme ich das? Tram und Zug – wo fahren die ab? Die Schilder und Symbole des öffentlichen Raums sind für die meisten Menschen unsichtbar geworden, weil sie sie automatisch lesen. Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf müssen sie sich ausdrücklich erschließen, und zwar an konkreten Situationen. Das Set bringt beides zusammen: Auf dem Tisch liegen 12 laminierte A5-Bilder von Gegenständen und Fahrzeugen aus dem öffentlichen Leben, dazu 12 Zeichenkarten in Scheckkartengröße, die zugeordnet werden wollen. Der erste Schritt ist der wichtigste: Kinder erkennen, dass Zeichen etwas bedeuten. Dass ein rotes Kreuz nicht bloß ein Symbol ist, sondern sagt: Hier gibt es Hilfe. Diese Verbindung zwischen Zeichen und Alltagsgegenstand trägt jede spätere Orientierungskompetenz. In der Ergotherapie passt das Set gut, wenn lebenspraktische Orientierung und Alltagstransfer Thema sind; in der Inklusionsklasse funktioniert es als Station, die Kinder selbstständig bearbeiten. Schritt für Schritt zum Lernerfolg – Meine Empfehlungen Als inhaltliche Vorbereitung eignen sich die Ganzwort-Sets "Ganzwort: Kasse" und "Ganzwort: Toilette", die das Lesen von Alltagswörtern üben. Als Erweiterung mit Alltagssituationen statt Einzelgegenständen folgt "Schilder zuordnen II".
Schilder zuordnen II
Wer in Set I einzelne Gegenstände dem richtigen Zeichen zugeordnet hat, findet hier den nächsten Abstraktionsschritt: Statt eines Feuerwehrautos zeigt das Bild eine Szene – die Tram hält an der Haltestelle, ein Taxi fährt durch die Straße, jemandem wird die Tasche gestohlen. 11 laminierte A5-Bilder mit Alltagssituationen aus dem öffentlichen Raum treffen auf 11 Zeichenkarten in Scheckkartengröße. Die Anforderung liegt jetzt in der Deutung: Nicht der abgebildete Gegenstand entscheidet, sondern die dargestellte Situation – ein wichtiger Schritt hin zu echter Orientierungskompetenz im Alltag.
Vor und hinter
Bezeichnung Vor und hinter Materialbeschreibung 2 laminierte Bildkarten (A4) 3 laminierte Sortierkarten (A5); 17 Bildkärtchen mit Klettpunkten in einer Pappschachtel Aufgabe „Schau dir die Bilder genau an! Welche Dinge sind VOR und welche verstecken sich HINTER dem Sofa? Ordne sie auf der Sortiervorlage passend zu!“ Förderbereich Raumlagebegriffe Differenzierung -Situation nachspielen
Blanko-Mappe 1 mit Rasenfilz
Bezeichnung Blanko-Mappe 1 mit Rasenfilz Materialbeschreibung PP-Mappe (A4) mit einseitigem Rasenfilz innen rechts; auf der linken Innenseite sind 3 Klettstreifen (Flausch) befestigt, die die zuzuordnenden Einzelteile aufnehmen können; außen auf der Mappe ist ein Klarsichtfenster für die Kennzeichnung der jeweiligen Aufgabe angebracht; Aufgabe Individuell zu bestückendes Blanko-Material Förderbereich Strukturiertes Fördermaterial zum Einsatz z.B. bei der Förderung in Anlehnung an den TEACCH-Ansatz
Mappe 2 - Kategorien III
Bezeichnung Mappe 2 – Kategorien III Materialbeschreibung PP-Mappe (A4); laminierte Sortiervorlage mit 20 Klettpunkten (rechts innen); auf der gegenüberliegenden Seite 3 Klattstreifen mit 20 Bildkärtchen; 3 laminierte Fotos des Materials für 1. die Kennzeichnung der Mappe außen in einem Klarsichtfenster 2. als Aufgabenkarte für die Schüler*innen Aufgabe „Ordne die Bildkärtchen den Bildern auf der Sortiervorlage zu!“ Förderbereich Zuordnungsaufgabe; Kategorien erkennen und bilden Differenzierung - Die Anzahl der Bildkärtchen verringern